Aktuell

31. Januar, 2012

eswerdelicht.tv: Lange Nacht des Missbrauchs

Ein Beitrag von www.eswerdelicht.tv
Am 6.Oktober am Stephansplatz — Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien, die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt und viele Mitwirkende luden zur “Langen Nacht des Missbrauchs” vor dem Wiener Stephansdom. Von 17.30 Uhr bis 02.30 Uhr wurde den BesucherInnen ein Programm geboten, in dem Statements Betroffener, Analysen, Forderungen, Musik und andere künstlerische Darbietungen einander abwechselten.

31. Januar, 2012

Schuld und Schweigen – Phänomen sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche

Diskussionsrunde www.eswerdelicht.tv
Sendung vom 28.10.2011 Eineinhalb Jahre ist es her, dass die Mauer des Schweigens gebrochen wurde. Mehr als 1000 Menschen, die Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen im Umfeld der katholischen Kirche waren, haben sich seither allein in Österreich gemeldet. Gemeinsam mit Herbert Loitsch (Betroffener kirchlicher Gewalt), Angela Kreilinger (Selbsthilfegruppe “Opfersolidarität”) und Albert Steinhauser (Nationalratsabgeordneter, die Grünen), diskutieren diesmal Sabina Grömmer und Jorit Posset über die Auswirkungen des Missbrauchsskandals.

10. Oktober, 2011

Das war die Lange Nacht des Missbrauchs

ein detailierter Artikel von Alexandra Bader
http://www.ceiberweiber.at

(8.10.2011) Am 6.Oktober am Stephansplatz – Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien, die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt und viele Mitwirkende luden zur “Langen Nacht des Missbrauchs” vor dem Wiener Stephansdom. Von 17.30 Uhr bis 02.30 Uhr wurde den BesucherInnen ein Programm geboten, in dem Statements Betroffener, Analysen, Forderungen, Musik und andere künstlerische Darbietungen einander abwechselten.

Zwar wurde vorab im Internet, auf den Webseiten von Tageszeitungen, auch viel gelästert darüber, wie man etwas “Lange Nacht des Missbrauchs” nennen kann. Das sei doch eine Verhöhnung der Opfer, und auch, dass Kabarett gemacht werden solle. Allerdings kamen viele Betroffene, die sich auch spontan zu Wort meldeten. Mit Zittern in der Stimme, nicht geübt, öffentlich zu reden, schon gar nicht, über entsetzliche Erfahrungen frei zu sprechen standen sie da und alle hörten gebannt zu.

Lesen Sie den gesamten Artikel [ceiberweiber]

9. Oktober, 2011

Bilder zur Langen Nacht des Missbrauchs

Zur Bilder Gallerie
Pressebilder

8. Oktober, 2011

Video von der Langen Nacht des Missbrauchs

28. September, 2011

Do., 6. Oktober 2011, 17:30 – 02:00


Stephansplatz, 1010 Wien
Eintritt frei

Eine Aktion der Inititative Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien
und der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt

Ob in der katholischen Kirche, in staatlichen Heimen oder im familiären Umfeld – Gewalt gegen Schwächere ist immer noch ganz real und allgegenwärtig.

Sie soll und darf kein Thema distanzierter Betrachtungen sein. Darum wenden wir uns mit einer bewusst provokanten AKTIONSVERANSTALTUNG an die Öffentlichkeit – um gemeinsam daran zu erinnern, dass zahlreiche Menschen in diesem Land für die Verharmlosung nach wie vor herrschender Gewaltstrukturen in Staat und Kirche nicht das geringste Verständnis haben.

Die LANGE NACHT DER EINFÄLLE:
Die Aktionsnacht mit ihrer Hauptveranstaltung in der Wiener Innenstadt versammelt von 17h30 bis 2h00 zahlreiche österreichische Künstlerinnen und Künstler mit speziellen Beiträgen auf der Hauptbühne und an kleineren Schauplätzen unmittelbar daneben.

Wir wollen uns in kleinen Gruppen am ganzen Stephansplatz verteilt zusammensetzen und gemeinsam lesen und diskutieren. Bitte Sitzgelegenheiten mitnehmen. Egal ob Klappsessel, Küchenhocker oder Fauteuil.

Die LANGE NACHT DER BETROFFENHEIT:
Betroffene selbst ergreifen das Wort – mit eigenen Texten, anonymisierten Interviews und Medienberichten der vergangenen Jahre.

Die LANGE NACHT DER WAHRHEIT:
Warum wird Gewalt an Kindern in Österreich nach wie vor systematisch tabuisiert? Wieso überlässt es die Politik der katholischen Kirche selbst, ihre jahrzehntelange traurige Tradition des Kindesmissbrauches aufzuarbeiten?

Eine einstündige intensive Podiumsdiskussion soll diesen und anderen ernsten Fragen auf den Grund gehen – mit TherapeutInnen, VertreterInnen von Betroffenen, Politikern und Repräsentanten von Religionsgemeinschaften.

Die LANGE NACHT DES MISSBRAUCHS:
Kein vergnüglicher Ausflug – ein umso kräftigeres gemeinsames Signal unseres klaren NEINS zu Verdrängung, Bagatellisierung und nachträglicher Verhöhnung von Opfern.

  • Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien

  • ab 17:30 Live Übertragung: Radio Orange


    trotz allem, das politische Journal
    Schuldumkehr - die lange Nacht des Missbrauchs Liveübertragung der Aktion am Stephansplatz

  • Kontakt

    EIN RECHT FÜR ALLE!
    Initiative gegen Kirchenprivilegien
    info@kirchen-privilegien.at
    Halbgasse 7, 1070 Wien

  • Unterstützen Sie das Volksbegehren mit einer Spende

    Diese Initiative wurde aus privaten Mitteln finanziert. Um das Volksbegehren bekannt zu machen, benötigen wir Folder und Infomaterial etc. Wir freuen uns über jede Spende. Vielen Dank!
  • Initiatoren:

    Niko Alm, Unternehmer
    Univ. Prof. Heinz Oberhummer, Physiker
    Sepp Rothwangl, Autor und Forstwirt
    Phillippe F. Lorre, Unternehmer
    Elisabeth Ohri, Künstlerin
    Claudia Gamon, Studentin, Mitglied von JuLis
    Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt

  • Unser Grundsatz: Ein Recht für Alle.

    Religion ist Privatsache. Wir haben nichts gegen Religionen oder andere Weltanschauungen. Jeder/Jede darf glauben was er/sie will. Religionen sollen aber privat und nicht staatlich überlagert sein. Das Volksbegehren richtet sich nicht gegen Kirchen oder Religionen. -Es richtet sich an den Staat. Es ist gegen Diskriminierung und Bevorzugung - aber für Gleichberechtigung. Kurz: Es will "Ein Recht für Alle".
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