Ein Beitrag von www.eswerdelicht.tv
Am 6.Oktober am Stephansplatz — Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien, die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt und viele Mitwirkende luden zur “Langen Nacht des Missbrauchs” vor dem Wiener Stephansdom. Von 17.30 Uhr bis 02.30 Uhr wurde den BesucherInnen ein Programm geboten, in dem Statements Betroffener, Analysen, Forderungen, Musik und andere künstlerische Darbietungen einander abwechselten.
Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien
ab 17:30 Live Übertragung: Radio Orange

trotz allem, das politische Journal
Schuldumkehr - die lange Nacht des Missbrauchs Liveübertragung der Aktion am StephansplatzKontakt
EIN RECHT FÜR ALLE!
Initiative gegen Kirchenprivilegien
info@kirchen-privilegien.at
Halbgasse 7, 1070 WienUnterstützen Sie das Volksbegehren mit einer Spende
Diese Initiative wurde aus privaten Mitteln finanziert. Um das Volksbegehren bekannt zu machen, benötigen wir Folder und Infomaterial etc. Wir freuen uns über jede Spende. Vielen Dank!Initiatoren:
Niko Alm, Unternehmer
Univ. Prof. Heinz Oberhummer, Physiker
Sepp Rothwangl, Autor und Forstwirt
Phillippe F. Lorre, Unternehmer
Elisabeth Ohri, Künstlerin
Claudia Gamon, Studentin, Mitglied von JuLis
Plattform Betroffener Kirchlicher GewaltUnser Grundsatz: Ein Recht für Alle.
Religion ist Privatsache. Wir haben nichts gegen Religionen oder andere Weltanschauungen. Jeder/Jede darf glauben was er/sie will. Religionen sollen aber privat und nicht staatlich überlagert sein. Das Volksbegehren richtet sich nicht gegen Kirchen oder Religionen. -Es richtet sich an den Staat. Es ist gegen Diskriminierung und Bevorzugung - aber für Gleichberechtigung. Kurz: Es will "Ein Recht für Alle".-
Share on:



